| Seite der Klasse 4a |
(2004) |
Wir hatten Projektwoche Märchen. Unsere Lehrerin Frau Tants hat das Märchen "Die blaue Blume" und "Das Eisschloss" vorgelesen. Die Kinder der 4a haben Märchen von einen Eisschloss geschrieben. In dem Märchen mussten die Wörter: Königin, König, Schnee, Eis und Schloss vorkommen.
Unsere Märchen kannst du hier lesen.
Pascal, Julian, Nadja, Shanice, Philipp, Kim, Oliver, Martha, Irwin, Karim, Lukas, Maurice, Alisa, Saskia, Salim, Carina, Sami, Merve, Patrick, Patrik, Jannik, Jonathan, Jasmin, Toppe, Benso, Kathi, Lilli, Marina, Faith, Nico
Märchen
Das Geheimnis des Schneeberges
Es war einmal ein Schäfer, der nicht gerade viel Geld hatte. Auch seine Schafherde war nicht groß. Aber er brauchte Geld, weil er eine Frau und drei Kinder hatte, die er ernähren musste. Der älteste Sohn hieß Johann und war fÜnfzehn Jahre alt. Eines Tages ging Johann zu dem Berg, den er sehr schön fand. Er beschloss auf den Berg zu klettern. Fünf Tage brauchte er, dann sah er den Schnee. Er war so erschöpft, dass er in Ohnmacht fiel. Später wachte er in einem wunderbaren Schloss auf. Er sah, wie sich ein König und eine Königin auf ihre Thronsessel setzten. Ihre Kronen waren aus Eis. Der König fragte: "Wie heißt du?" Johann antwortete:"Ich heiße Johann." Die Königin sagte:"Du hast herausgefunden, wo wir wohnen. Wir werden dich nach Haus bringen und dich reich belohnen, wenn du uns nicht verrätst." Johann erwiderte:"Ich war einfach nur neugierig. Ich werde euch nicht verraten." Der König sagte:"Wir werden dir und deinem Dorf Glück versprechen." Johann wurde nach Haus gebracht und eine Woche später wurde das Dorf sehr reich und Johann war sehr glücklich. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute. Julian
|
nach oben
Das magische Schwert
Es war einmal ein Mädchen, das hieß Sofie. Sofie lebte mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf. Die Familie war sehr arm und Sofie war sehr fleißig und schuftete den ganzen Tag. Eines Tages sagte der Vater zu seiner Tochter:"Geh in die Berge und sammle Kräuter!" Also ging sie los. Zuerst war die Landschaft sehr schön, aber dann kamen eklig grüne Felsen. Plötzlich stand Sofie vor einem riesigen Eisschloss. Sie trat immer näher an die Mauer, die mit Schnee bedeckt war, heran. Auf einmal ging das Tor auf. Sofie trat ein und sah erstaunt auf den glitzernden Boden. Sie ging langsam durch den langen Saal. Zwei Diener machten vor ihr die Tür auf und da saßen eine Königin und ein König auf ihren Thronsesseln. Sofie verbeugte sich und sagte:"Ich möchte nicht stören. Meine Mutter ist krank und ich soll Kräuter sammeln." "Aha, deine Mutter ist krank", meinte die Königin Ursula. Der König flüsterte Ursula etwas zu. "Mhh, ahh, gut", sagte sie immer wieder, dann meinte sie zu Sofie:"Ich weiß, du wirst hier keine Kräuter finden, aber wenn du den Drachen besiegst, bekommst du Kräuter und Reichtum". Die Königin hatte ein gutes Herz und gab Sofie das magische Schwert Exkallibur. Wenn man ein guter Mensch war, konnte man mit Hilfe des Schwertes den Drachen besiegen. Sofie schaffte das und am nächsten Tag war es mit den Kräutern und Reichtum im Dorf zurück. Nadja
|
nach oben
Das mutige Mädchen
Es lebte einmal vor langer Zeit ein Mädchen, das hieß Marie. Ihre Eltern waren arm. Sie lebten in einer kleinen Hütte in einem Dorf. An einem Tag ging Marie nach draußen. Später war sie in der Stadt. Sie sollte dort auf dem Markt Brot kaufen. Marie sah die Königin und den König auf einem Podest stehen, mitten auf dem Marktplatz. Der König sagte:"Wer die böse Eiskönigin besiegt und die Prinzessin rettet, kriegt tausend Taler." Marie ging zum König und versprach:"Ich werde die Prinzessin retten." Der König lachte:"Du kleines Mädchen willst die Prinzessin retten? Hahaha!" Die Königin sagte:"Ich vertraue dem Mädchen. Ich glaube, sie wird es schaffen." Marie ging nach Hause und erzählte ihren Eltern alles, was an diesem Tag passiert war. Sie wollten nicht, dass Marie wegging von zu Hause. Aber in dieser Nacht ging sie auf die Suche nach der Prinzessin. Fünf Stunden waren vergangen und plötzlich sah Marie ein wunderschönes Schloss, das mit Schnee überdeckt war. Aber sie fror nicht. Sie ging ins Schloss und sah die böse Eiskönigin schlafen. Die Prinzessin war in einem Raum mit gläsernen Wänden eingeschlossen. Marie fand die Schlüssel für den Raum nicht, aber die Prinzessin zeigte auf die Eiskönigin. Sie hatte nämlich den Schlüssel um den Hals. Marie war aber nicht dumm. Sie nahm eine ihrer Haarspangen und stocherte im Schlüsselloch herum. Dann hatte sie es geschafft. Die Tür ließ sich öffnen und die Prinzessin lief mit Marie weg in die Stadt zum Schloss. Die Königin und der König waren so froh, dass die Prinzessin wieder da war. Marie kriegte ihre Taler und ging nach Hause. Ihre Eltern waren auch froh, dass ihre Tochter wieder da war. Marie erzählte am nächsten Tag, welches Abenteuer ihr passiert war. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Shanice
|
nach oben
Das geheimnisvolle Eisschloss
Es war einmal vor langer Zeit, da stand auf einem einsamen Berg ein Eisschloss. Ein Bauer namens Jan hatte eine Frau namens Elisabeth. Jan der Bauer wollte unbedingt auf den Berg. Denn Jan fand es so schön, wenn die Sonne auf den Schnee schien. Eines Tages überließ der Bauer seine Schafherde dem Hund und stieg auf den Berg. Jan wanderte und wanderte bis er endlich ankam. Es war ein wunderbares Eisschloss. Das Tor glitzerte kostbar silbern. Als er vor dem Tor stand ging es auf einmal auf. Er erblickte Gold und Silber. Auf einmal kam Jan in einen dunklen Gang. Er war pechschwarz. Am Ende des Ganges war ein riesiges Eismonster. Jan rannte um sein Leben. Als er beim Ausgang war fand Jan ein Schwert und steckte es dem Monster in den Arm. Das Monster schrie laut und rannte weg. Jan ging wieder in das Schloss. Auf einmal kam er in den Thronsaal. Jan sah eine Eiskönigin und einen Eiskönig. Die Eiskönigin sagte: "Jan suche dir aus, was du willst, denn du hast uns vor dem Monster gerettet. Jan sagte: "Ich möchte die grüne Blume in deiner Hand." Dann nimm diese Blume und geh nach Haus," sprach die Eiskönigin. Jan nahm die Blume und ging wieder in sein Dorf und gab jedem Menschen in seinem Dorf von den Samen. Und das Dorf wurde reich, denn sie konnten Leinen spinnen. Alle lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Philipp
|
nach oben
|
Der Eisvogel
Es war einmal in einem kleinen Dorf. Eines Tages schneite es. Die Kinder machten eine Schneeballschlacht und hatten sehr viel Spaß. Ein paar Tage später regnete es. Es folgte ein kalter Tag, die Pfützen wurden zu Eis. Als Jens aus dem Haus ging, sah er einen Vogel in einer zugefrorenen Pfütze liegen. Er holte sich einen Stein und zerschlug das Eis in der Pfütze. Der Vogel war frei und sprach zu Jens: „Danke, es war sehr kalt, komm mit!“ Jens folgte ihm. Nach etwa fünf Stunden standen sie vor einem riesigen Eisschloss, das von oben bis unten mit Eis bedeckt war. Sie traten ein, da saßen König und Königin auf ihren Thronsesseln. Die Königin sprach: „ Tritt näher, möchtest du bei uns leben, kleiner Prinz? Wir werden dir alles geben, was du willst. Du kannst sogar meinen Eisvogel Hubertus haben. Danke, dass du Hubertus gerettet hast! Nur ein paar Sekunden später wäre er erfroren. Willst du nun hier bleiben?“ „Ja, das werde ich, danke!“ sagte Jens. Und so lebte er als kleiner Prinz bis ans Ende seiner Tage. Kim
|
nach oben
Der Weg über die sieben Eisberge
Es lebte einmal ein Bauer, der hieß Hagrid. Hagrid war kein gewöhnlicher Bauer, er war ein Zwergen - Bauer. Er war eines Tages nicht gerade gut gelaunt, wie immer, wenn es Winter war. Es schneite und schneite, aber er war an den Sommer gewöhnt. Im Winter musste er den Weg zur Tür sauber machen, das hasste er. Er war schon 345 Jahre alt. Seine Frau war vor kurzem gestorben und er hatte sich vorgenommen über die sieben Eisberge zu reisen um neues Land zu finden. Und er wollte schon am nächsten Morgen losgehen. Am nächsten Tag war er startklar. Zuerst musste Hagrid in den Wald, da begegnete er einem Bären. Bären hassten zu dieser Zeit Zwerge, weil sie ihre Schätze stehlen wollten. Aber Hagrid hatte keine Angst, obwohl der Bär mit den Zähnen knirschte. Der Bär bemerkte, dass Hagrid keine Angst hatte und verschwand. Als nächstes kam plötzlich ein anderer Zwerg auf ihn zu und fragte: "Wer bist du denn?" Darauf antwortete Hagrid: "Ich heiße Hagrid." Der Zwerg setzte ein breites Grinsen auf und sagte: "Ich heiße Collin." Da meinte Hagrid: "Weißt du was über die sieben Berge?" Collin antwortete: "Natürlich weiß ich was darüber, ich wohne nämlich nah dran." "Super!" sagte Hagrid, "würde es dir etwas ausmachen, wenn du mitkommst?" Collin meinte: "Ja, ich komme mit, ich bin sofort bereit." "Das ist super, dann kann es ja losgehen", sagte Hagrid. Und sie wanderten los. Sie gingen immer weiter. Endlich kamen sie an die sieben Berge. Es war ein prächtiger Anblick. Dann sagte Collin plötzlich: "Ich bleibe hier im Wald." Hagrid antwortete: " Komm mit, ich brauche dich!" "Nein, es geht nicht," sagte Collin, "ich muss den Wald hüten." "O.k.", murmelte Hagrid. "Vielleicht sehen wir uns wieder," sagte Collin und er ging zurück in den Wald. Hagrid ging bis hinauf zum Schnee. Es war ziemlich kalt, aber er entschloss sich weiter zu gehen. Es dauerte einen Tag um über den ersten Berg zu gehen. Von oben sah es wunderschön aus. Hagrid brauchte vier Nächte bis zum vorletzten Berg. Er war so kaputt, dass er in den Schnee fiel. Es vergingen Stunden, bis er wieder aufwachte. Als Hagrid aufstand, verschlug es ihm die Sprache. Er stand auf glatten Eisplatten. Er guckte sich um und sah einen großen Raum. Als er sich umdrehte, saß eine wunderschöne Fee auf einem Thron. Hagrid starrte sie an. Plötzlich sagte die Eisfee: "Du hast einen Wunsch frei." "Echt? Dann wünsche ich mir neues Land", antwortete er. "Dein Wunsch ist mir Befehl", sagte die Fee. Und plötzlich stand Hagrid auf schönem Gras und er sah auch ein Haus vor sich stehen. Er freute sich riesig und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute. Oliver
|
nach oben
Die rote Blume
Es war einmal ein König, der hatte einen Sohn namens Johannes. Er war sehr merkwürdig, wie der König fand, denn er wollte sehr gern Eiskönig werden. Der Vater war aber dagegen. Eines Nachts hatte der Prinz genug von seinem Vater und lief weg. Nach einem Jahr war er im Feenreich, das von dem Drachen Feuerauge bedroht wurde. Er hauste auf einem Berg und spuckte Feuer auf das Reich. Weil das Feenreich am Nordpol lag, schmolz der Schnee dauernd, wenn der Drache Feuer spuckte. Feuerauges Lieblingsessen waren kleine Feen. Johannes ging zu der wunderschönen Feenkönigin Narzissa und sagte:"Ich werde diesen Drachen besiegen, was muss ich tun?" "Du musst die rote Blume im Schnee und im Eis finden und sie dann dem Drachen auf den Rücken legen, dann schläft er für immer ein." Johannes lief und lief. Eines Morgens sah er auf einem Eisberg etwas Rotes, Glitzerndes. Er stieg hinauf und da war die rote Blume. Er schrie vor Freude, pflückte die Blume und rutschte den Eisberg hinunter. Im Feenreich wurde er voller Freude empfangen. Gleich darauf ging er zum Drachen und legte ihm die Blume auf den Rücken. Feuerauge schlief auf der Stelle ein. Ein Jahr später heirateten Narzissa und Johannes und zogen in das Eisschloss. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Martha
|
nach oben
Das Zauberschloss
Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Der Mann wollte mal auf Wanderschaft gehen. Eines Tages ging er weg. In den Bergen lag Schnee, dort war es eisig kalt. Plötzlich sah er eine Burg. Sie sah aus wie ein Eisschloss. Er ging hinein und es wurde ihm warm. Dort waren viele Zauberer und da hinten waren die Königin und der König. Der Mann war erstaunt, denn die Zauberer zeigten Zaubertricks. Er war begeistert. Ein paar Stunden später musste er nach Hause gehen. Als er zu Hause ankam, war er so erschöpft, dass seine Frau ihn an den Kamin setzte und ihm eine Tasse Tee gab. Am nächsten Tag ging der Mann wieder in das Schloss. Zehn Stunden später ging er wieder erschöpft nach Haus. Die Frau fragte sich, wo er war. Sie fragte ihn, aber er verschwieg es. Am nächsten Morgen wollte sie herausfinden, wo er wieder hinging. Sie folgte ihm und sah, dass er in die Berge ging. Sie folgte ihm immer noch und sah das Zauberschloss. Sie ging mit ihrem Mann hinein. Dann stellte der Mann der Frau die Zauberer vor. Eine Stunde später regnete es. Sie blieben noch in der Burg. Als der Regen schwächer wurde, wollten die beiden nach Haus gehen, aber die Zauberer ließen das nicht zu. Sie entschlossen sich sie gefangen zu halten. Der König sperrte sie ins Gefängnis. Dann schlug ein Blitz genau in das Zauberschloss ein. Die Zauberer flohen. Als auch der Zauberer, der die Gefangenen bewachen sollte, floh, ließ er den Schlüssel fallen. Der Mann kam an den Schlüssel ran und schloss die Tür auf. Er verschwand mit seiner Frau. Als sie zu Haus ankamen, hörten sie, wie das Schloss zusammenbrach. Die Nachbarn freuten sich, dass der Mann und die Frau gesund zurück waren. Die Frau hat das Essen gekocht und sie haben gefeiert. Sie lebten bis ans Ende ihrer Tage und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Irwin
|
nach oben
Der arme Bauer
Es war einmal ein Bauer, der hieß Tom Müller. Er hatte auch eine Frau, einen Hund und drei Kinder. Sie hießen Michael, Kick und Mick. Sie waren sehr frech und laut. Sie lebten in einem Dorf und waren gerade in Not, weil sie kein Essen mehr hatten. Die Leute baten Tom, dass er Essen holen sollte. Erst wurde es ganz still im Dorf, dann sagte Tom: "Na gut." Er zog los. Unterwegs kämpfte er mit einem Krokodil und mit einem Panter. Dann ging Tom weiter und fand ein Schwein, das um ihn herumlief. Tom nahm das Schwein und wollte nach Hause, doch er hat sich verlaufen. Auf einmal kam eine Schneekönigin mit einem Eiskönig. Sie hießen Wilhelm und Missis Noris. Missis Noris sagte: "Du hast dich wohl verlaufen, Tom." Tom staunte und fragte: "Woher kennst du meinen Namen?" "Ist doch egal, jetzt komm schnell! Ich muss dir was zeigen," sagte die Schneekönigin. "Wohin?" fragte Tom. "In mein Schloss, nun komm", war die Antwort. Dann gingen sie los. Es war sehr kalt und gruselig. Plötzlich hörte man eine Stimme. Sie fragte: "Brauchst du Essen?" "Ja", antwortete Tom. Dann tauchte der Fremde auf. Es war ein sehr großer und fetter Mann. Er hatte einen spitzen Hut auf dem Kopf. Er hieß Harry Potter. Er konnte zaubern. Potter fragte Tom, ob er ihn nach Hause zaubern sollte. Tom antwortete: "Ja". Dann rief der Zauberer: "Mimina Kuduls!" Es machte "päng" und "futsch", dann war Tom wieder zu Hause mit sehr viel Essen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Karim
|
nach oben
Der blaue Ritter
Es war einmal das Schloss Comelot. Der blaue Ritter hieß Arthur und er war der beste Ritter von Schloss Comelot. Es gab auch noch eine andere Burg. Da lebte die Königin der Bösen. Sie hieß Morgan von Fai. Wenn Arthur Morgan besiegte, sollte er König werden. Aber er brauchte Gefährten um Morgan zu besiegen. Es kamen drei Männer. Aus einem Dorf, das Toanuva hieß, kam der erste Krieger. Das war Lancelot. Der zweite Krieger hieß Merlin und der dritte war Galahad. Mit vereinten Kräften konnten sie Morgan besiegen, denn Galahad hatte einen Zauberspruch gesprochen. Dann war die Hexe in ewigem Eis eingefroren und ihr König auch. Nun war Comelot für alle Zeit in Sicherheit. Lukas
|
nach oben
Der Reichtum
In China lebte ein Reisbauer. Er war sehr arm, aber er hatte immer was zu essen. Eines Tages fand er eine Landkarte, auf der ein Schatz eingezeichnet war. Die Botschaft auf der Karte führte zu einer Ruhestätte im Norden. Eines Tages kamen drei Soldaten. Sie hatten dem Bauern gesagt, dass er auf die Fähre kommen soll. Als sie drüben waren, mussten sie zum Kloster. Dort wohnten Zauberer. Sie hatten die Botschaft auf der Landkarte gelesen. Dann mussten sie zum Schloss. Als sie beim Schloss ankamen, kamen der König und die Königin. Sie hatten die Botschaft auch gelesen. Nun musste der Bauer zu den Minen, wo Schnee und Eis ewig leuchteten. Als sie da ankamen, waren sie an der Goldmine. Dann wurde er mit Gold überschüttet und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute. Maurice
|
nach oben
Die böse Schneekönigin
Vor langer Zeit lebte eine böse Schneekönigin in einem Eisschloss, weit entfernt vom Tal. Jeder fürchtete sich vor ihr. Wenn irgend jemand sich in die Nähe vom Schloss begab, wurde er lebenslänglich in eine Statue verwandelt, denn die Königin konnte auch zaubern. Die Menschen hatten große Angst vor ihr, weil schon sechs Statuen vor dem Schloss standen. Die Königin lebte allein mit ihrem Hund Fürchterlich, den sie immer ihren kleinen König nannte. Und dann war da noch ihr Diener Grauslig, der oft was vergaß und über alles stolperte, was im Weg lag. Im Tal lebte ein mutiger Junge namens Marlin. Er war zwölf Jahre alt und wollte die Schneekönigin besiegen, also ging er eines Tages los in Richtung Eisschloss. Als Marlin das Schloss von weitem sah, ging er darauf zu und erblickte die Statuen. Marlin bekam es mit der Angst. Plötzlich stand die Schneekönigin vor ihm. Er stotterte: "B i t t e tu mir nichts!" Aber kaum hatte er das gesagt, war er eine Statue. Die Königin lachte kühl. So gingen die Jahre ins Land, aber ein Mädchen namens Bell hatte ein gutes Herz. Sie half gern anderen Menschen und war ziemlich nett. Sie hatte eines Tages den Mut zur Schneekönigin zu gehen. Sie ging den gleichen Weg, den Marlin vor einem Jahr gegangen war. Sie guckte sich um und sah die Statuen. Da kam auch schon die Königin und wollte etwas sagen, doch da fiel sie tot um. Bell erstarrte vor Schreck und die Statuen wurden wieder zu Menschen. Bells gutes Herz hatte das böse Herz der Königin besiegt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Alisa
|
nach oben
Die Königin und der König im Eisschloss
Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten ein sehr schönes Eisschloss. Sie waren sehr reich. Die Königin hatte sehr viel Gold und Silber, das sehr schön glitzerte. Sie gingen sehr nett mit ihrem Gefolge um. Manchmal bekam der Hofstaat auch Gold oder Silber. Der König und die Königin hatten eine Tochter namens Lilo, darüber waren sie sehr glücklich. Die Prinzessin war zehn Jahre alt,. Sie hatte auch eine Freundin, die hieß Annamarie. Lilo und Annamarie hatten am gleichen Tag Geburtstag. Sie spielten oft zusammen und Annamarie durfte oft bei Lilo schlafen. Sie bekam dann auch kostbare Geschenke. Die beiden spielten gern im Schnee und bauten Schneemänner. Wenn Annamarie nach Hause musste, brachte Lilo sie nach Hause und alle waren glücklich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Saskia
|
nach oben
Die Schlacht
Es waren einmal ein König und eine Königin. Die waren sehr mächtig. Es gab auch eine Eiskönigin. Sie war die Herrscherin des Eises und sie war böse. Eines Tages war es zu einer Schlacht zwischen den Eiskriegern und den Rittern des Schlosses gekommen. Sie hatten lange gekämpft. Am Ende waren nur noch sechs Krieger vom Schloss und acht Krieger der Eiskönigin übrig. Die Krieger des Königs hatten zum Rückzug gerufen, aber die Eiskrieger folgten ihnen. Doch dann kam ein Ruf der Eiskönigin und plötzlich zogen sich die Eiskrieger zurück. Sie bekamen Verstärkung und folgten dann den Rittern ins Schloss, aber die Ritter waren stärker und kämpften, bis nur noch ein Eiskrieger übrig war. Da zerstörten ihn die Ritter und dann hat es die Eiskönigin mit der Angst bekommen, weil sie keine Krieger mehr hatte. Nun hat sie den König und die Königin in Ruhe gelassen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Salim
|
nach oben
Die Schneekönigin und der Schneekönig
Es war einmal ein Königreich, dort lebten ein König und eine Königin. Eines Tages traf eine schwarze Kutsche ein. Alle erschraken vor dem schwarz gekleideten Mann, der aus der Kutsche stieg. Aber der Mann sagte nur: "Hallo, ich bin der Hansi und ich möchte den König sprechen". Die Dorfbewohner antworteten: "Da musst du erst einmal über die großen Eisberge klettern, aber wir können dir sagen: Von dort ist noch nie jemand zurück gekommen." Der Fremdling fragte: Wie bekommen sie am Königshof denn das Essen?" Einer der Dorfbewohner meinte: "Sie haben dort alles, was sie brauchen". Hansi war ein sehr böser Mann. Der König besaß eine sehr kostbare Blume, die Hansi haben wollte. Sie war aus Gold und Silber. Der König hatte in der Blume alle seine Macht versteckt. Hansi ging zu den Bergen und fing an zu klettern. Im Eisschloss, wo der König und die Königin lebten, war alles still und keiner wusste, dass Hansi kam. Nur die Wahrsagerin wusste, dass er kam, aber sie schwieg. Als Hansi schon eine Stunde geklettert war, stand auf einmal der König vor ihm mit der Blume in der Hand. Die Wahrsagerin hatte es ihm doch noch gesagt. Er vernichtete Hansi mit seiner Macht. Er ging zurück zur Königin und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Carina
|
nach oben
Die Schneekönigin
Vor langer, langer Zeit lebte eine Schneekönigin. Sie wohnte auf einem eingefrorenen Vulkan und hatte zwei Pinguine als Diener. Sie war aber keine gewöhnliche Königin, denn sie hatte ein Herz aus Eis. Selbst ihr Schloss war aus Eis. Sie lebte ohne einen König im Haus und sie mochte keine Kinder. Sie verzauberte alle Kinder, die ihr begegneten, mit magischen Eiskristallen. Die Kinder wurden dann sehr traurig und konnten nicht mehr lachen. Die Eltern hatten riesige Angst und schickten Soldaten auf den Vulkan. Dort zündeten sie ein großes Feuer an und das Schloss begann zu schmelzen. Die Schneekönigin schrie und das Schloss ging in die Luft, weil das Feuer das Eis des Vulkans schmolz. Nun brach der Vulkan aus. Vom Dorf aus konnte man alles genau sehen. Das Dorf feierte, bis die Schwarte krachte, weil die Königin tot war. Sami
|
nach oben
Die Königin und der König bekommen Besuch
Es waren einmal ein König und Königin. Sie waren sehr reich und hatten ein großes Schloss. Es schneite draußen und alles war voller Schnee und Eis. Sie warteten lange auf ihren Besuch, aber bis alle kamen, konnten sie sich vorbereiten. Endlich klingelte es an der Tür. Es kamen reiche Frauen und Männer in goldener und silberner Kleidung. Sie redeten sehr lange und viel und sie aßen auch zusammen. Es war sehr gemütlich. Der Tisch war voll mitleckeren Dingen. Plötzlich kam eine Fee und verzauberte die Gäste zu Stein und sagte: Wenn ihr wollt, dass eure Gäste wieder lebendig werden sollen, müsst ihr den armen Leuten im Land ein Fest geben. Die Königin und der König luden alle armen Leute ein und die Fee hat wieder die Gäste zurück gezaubert. Nun gingen alle nach Hause. Diesen Tag der Erlösung fanden die Königin und der König am schönsten. Sie waren sehr glücklich und lebten zufrieden weiter. Merve
|
nach oben
Merlin, der Zauberer
Es war einmal vor vielen Jahren ein Ritter, der hieß Merlin. Er hatte gehört, dass die Eiskönigin gefangen genommen wurde. Mit der Eiskönigin war auch ein Mann gefangen genommen worden Merlin entschloss sich sie zu befreien. Dann ging er eines Tages los. Er hatte einen langen Weg vor sich und er hat sehr viel unterwegs entdeckt. Er hat verschiedene Samen gefunden und für sein Dorf welche mitgenommen. Merlin ging immer weiter. Plötzlich stolperte er und sah einen Schlüssel. Er gehörte zu dem Schloss vor seinen Augen. Merlin stand sofort auf , nahm den Schlüssel und schloss die Tür auf. Drinnen saßen die Königin und der Mann. Merlin rettete sie und alle sind schnell weggegangen. Die Königin und der Mann haben geheiratet. Er wurde jetzt König. Alle sind wieder da, wo sie waren. Und wenn sie nicht tot sind, dann leben sie noch heute. Patrick
|
nach oben
Die Zauberkatzer
Es war einmal eine schöne Schneekönigin, sie war sehr böse und sie besaß Zauberkraft. Sie wohnte auf einem Berg in einem Eisschloss . Die böse Königin kam eines Tages in das Dorf und nahm ein Kind namens Arwin mit. Sie hatte etwas Schlimmes vor. Sie wollte Arwin in eine Zauberkatze verwandeln . Das tat sie auch und jetzt war Arwin eine Zauberkatze. Die Schneekönigin lachte so doll, als sie sagte: "Ich hab es geschafft!" Woche für Woche verging, bis eines Tages ein Zauberer kam und Arwin wieder zurück verwandelte . Alle außer der Schneekönigin freuten sich, dass Arwin wieder Arwin war. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Patrik
|
nach oben
Das Schloss aus purem Eis
Es gab einmal ein großer Streit am Nordpol zwischen zwei Dörfern. Die Einwohner des einen Dorfes meinten, sie hätten ein Schloss aus Eis gesehen und die anderen hielten es für Quatsch. Es kam so weit, dass sie sich mit Eis und Schnee bewarfen. Die große Schlacht ging tagelang, bis einer die Idee hatte dorthin zu gehen, um zu gucken, ob es das Schloss wirklich gab. Alle fanden es gut. Sie gingen los. Drei Stunden später riss der Boden unter ihnen auf und sie stürzten hinunter. Der Aufprall war weich, denn der Schnee war vier Meter tief. Als sie aufgestanden waren, sahen sie das Schloss aus purem Eis. Sie rannten hin. Als sie vor dem Schloss standen, ging das Tor auf. Es glitzerte wunderschön. Staunend gingen sie weiter. Als sie am Ende des Ganges angekommen waren, standen sie in einer großen Halle. Dort saßen der König und die Königin. Die beiden fragten: "Was führt euch hierher?" Die Leute erzählten: "Wir hatten einen sehr großen Streit, denn wir waren uns nicht einig, ob es dieses Schloss wirklich gibt." Da sagte die Königin: " Wie ihr seht, gibt es diese Schloss wirklich." Dann fragte ein Dorfbewohner namens Oliver: "Wie sollen wir denn wieder nach Haus kommen?" Da stand der König auf und hob die Hände hoch. Die Wand ging auf und eine lange Treppe kam zum Vorschein. Der König sagte: "Diese Treppe führt direkt nach oben". Die Leute bedankten sich und machten sich auf den Weg. Sie brauchten fünfzehn Minuten, um alle Stufen zu bewältigen und vier Stunden bis in ihre Dörfer zurück. Jetzt gab es bis ans Ende ihrer Tage keinen Streit mehr. Jannik
|
nach oben
Der Junge und das Eisschloss
Es war einmal vor langer Zeit ein Junge, der hatte keine Eltern und nur einen Hund. Er wohnte mal hier, mal dort und hatte nicht viel zu essen. Eines Tages war sein Hund weg. Der Junge suchte Bello überall, aber er fand ihn nicht. Schließlich kam er an ein riesiges Schneeschloss. Er ging hinein. Drinnen war alles aus Eis. Er lief weiter und kam an eine vergoldete Tür. Er öffnete sie und ging hinein. Er sah sein Hund. Er lief zu ihm. Eine Stimme fragte: "Wer bist du?" Der Junge drehte sich um und sah die Königin und den König. John antwortete: " Das ist mein Hund Bello, ich möchte ihn zurück." "Ja, er ist uns zugelaufen. Du kannst ihn zurück haben." Der Junge bedankte sich und der König fragte ob er nicht im Schloss wohnen wollte. John sagte: "Ja danke!" Er lebte bis an sein Lebensende im Schloss und war nie wieder in Nöten. Jonathan
|
nach oben
Der Junge und das Schloss
Es war einmal ein Junge, der hieß Tomison, er war von zu Hause weggelaufen. Tomison stieg auf einen Berg. Nach ungefähr vier Stunden war er oben. "Ein Schloss!" rief er laut. Er rannte hinein, drinnen war es wunderhübsch. Alles war golden und silbern. Er ging langsam weiter. Später stand er vor einer Königin und einem König. Sie fragten, was er hier machte. Er antwortete: "Ich bin von zu Hause weggelaufen. Wir waren viel zu arm." "Das verstehe ich sehr gut. Nimm dir Gold und Silber und geh wieder nach Hause", sagte die Königin. "Nein, ich möchte etwas anderes, diese Figur", antwortete der Junge. "O, sie hat eine bestimmte Magie. Sag, was du dir wünschst und es geht in Erfüllung", sagte der König. "Alles?" fragte der Junge. "Alles", meinte die Königin. "Natürlich auch Schlechtes", warnte sie den Jungen. Er rannte mit der Figur nach draußen. Oben auf dem Berg sagte er zu der Figur: "Ich wünsche mir ganz viel Schnee und Eis. Der Wunsch ging in Erfüllung. Tomison rannte den Weg nach Hause. Er klopfte an die Haustür. Jemand machte auf. Drinnen standen sein Vater und seine Mutter und der Hund Waldi. "Waldi, Mama, Papa!" rief er und umarmte sie alle. Alle waren glücklich, auch über das Geschenk des Königs und der Königin. Jasmin
|
nach oben
Der Schneeritter
Es war einmal ein kleines Dorf. Es lag umgeben von Eisbergen und viel Schnee. Es war sozusagen ein Schneedorf. Hier wohnte ein ganz besonderer junger Mann. Er war so besonders, weil alle Dorbewohner ihn kannten. Sein Name war Wilham. Seine Eltern waren gestorben, als er noch ganz klein war. Nun hatte er nur noch seine Großmutter. Wilhams Großvater war gestorben, weil er schon sehr alt war. Wilham wollte schon immer ein Ritter sein. Er hatte sogar ein richtiges Schwert, doch das war verrostet, aber trotzdem übte er ungefähr zwei Stunden am Tag um ein echter Ritter zu werden. Nun war er schon richtig gut im Kämpfen. Er dachte, er wäre jetzt ein Ritter, doch das war er nicht, denn Ritter haben immer Rüstungen an und die hatte er nicht. Es geht bestimmt auch mit einem dicken Pelzmantel, dachte er. Jetzt machte er sich auf den Weg um zu beweisen, dass er ein Ritter war, denn sein Plan war, als Ritter viel Geld zu verdienen und viele Lebensmittel ins Dorf zurück zu bringen. Nun wanderte er in den Eisbergen und spürte, wie kalt es hier war. Wilham dachte, er wanderte in das Nichts, denn er war jetzt schon sechs Stunden im Eis gelaufen. Er lief immer mehr blau an. Er war so erschöpft und eingefroren, dass er in den Schnee fiel und fast in Ohnmacht fiel. Verschwommen sah er, dass zwei Männer auf zwei Pferden direkt auf ihn zu galoppierten. Es waren zwei Ritter. Die beiden hoben den eingefrorenen Wilham auf eins der Pferde. Erst jetzt fiel er richtig in Ohnmacht. Dann wachte er auf. Plötzlich gab es kein Eis und keinen Schnee mehr. Es gab große Felder, viele bunte Blumen, gigantische Wälder und die Sonne schien. Jetzt sah er, was ihm die Sprache verschlug: Er sah ein riesiges Schloss. Er hatte keine Ahnung, was das war. Es waren ungefähr hundert Leute, die da Wache hielten. Er trat jetzt in das Schloss und die zwei Ritter führten ihn. Sie gingen durch die Märkte im Burghof und durch Säle und schließlich kamen sie in den Thronsaal. Diesen Raum kannte Wilham, denn den hatte er im Ritterbuch auf Seite 100 gesehen. Der König, die Königin und die Prinzessin saßen alle auf ihren Stühlen. Der König erhob sich und sagte: "Sei willkommen, Fremder, kann ich bitte wissen, wie du heißt?" "Ich heiße Wilham", antwortete Wilham. "Du siehst bewaffnet aus, bist du ein Ritter?" fragte der König. "Nein, ich bin kein Ritter, aber ich kann gut kämpfen", sagte der junge Mann. "Du willst also ein Ritter werden, dabei kann ich dir helfen", sprach der König. Er fragte, ob Wilham im Schloss wohnen wollte und ob er harte Arbeit tun wollte. Ja, das wollte er. Der König holte einen sehr erfahrenen Ritter und Wilham und der Ritter übten gemeinsam vier bis fünf Stunden am Tag. Nach zwei Wochen wurde Wilham zum Ritter geschlagen und bekam eine Rüstung. Doch jetzt kam etwas sehr Unerwartetes. Der König sagte: " Du bist kein gewöhnlicher Ritter, du bist der Schneeritter. Du hast die Aufgabe im ewigen Eis nach verschwundenen Menschen zu suchen." Wilham war sehr glücklich und brachte viele Lebensmittel ins Dorf und so lebte er glücklich bis zu seinen letzten Tagen. Toppe
|
nach oben
Der vereiste Riese
Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Ben. Eines Tages ging Ben auf Wanderschaft mit seinen Freunden und den Pfadfindern. Der Lehrer hieß Kal. Kal sagte: "Morgen fahren wir mit dem Schiff zum Nordpol." Und so geschah es auch. Am nächsten Tag fuhren sie zum Nordpol. Das Schiff hieß Santa - Maria. Als sie nach 13 Tagen endlich ankamen, stiegen alle erfroren vor Kälte aus. Sie staunten nicht schlecht, als sie die Eisberge sahen. Kal hatte für eine Woche ein warmes Hotel gemietet. Auf dem Weg zum Hotel machte Ben eine Entdeckung. Er sah einen Eisberg in Form von einem Riesen. Plötzlich wurde es ziemlich windig. Kal rief: "O nein, ein Schneesturm!" Als der Sturm noch wütender wurde, flog Ben einfach weg und ihm wurde ganz schwarz vor Augen. Als er aufwachte, erschrak er, denn er sah einen riesigen Kopf, der war so groß wie er selbst. Nun stand er auf und erblickte zwanzig Riesen und zwei Thronsessel, auf denen wahrscheinlich König und Königin Riese saßen. Der Riese, der sich über Ben gebeugt hatte, nahm ihn und trug ihn nach draußen. Ben fragte: "Kannst du sprechen? Der Riese antwortete: "Ja, ich kann sprechen, soll ich dir den größten Riesen von uns allen zeigen?" "Ja", antwortete Ben. Der Eisberg, der wie ein Riese aussah, war der heilige Riese. "Wie heißt du eigentlich?" fragten beide gleichzeitig. Sie antworteten beide gleichzeitig: "Ben." "Ranki." Ben fragte: "Kann ich wieder nach Hause?" Der Riese antwortete: "Ja." Ben war wieder zu Hause. Sein Zuhause hatte sich in ein Schloss verwandelt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Benso
|
nach oben
Die blaue Blume
Es war einmal ein alter Mann. Er wollte so gern auf die Berge klettern. Dann machte er es auch. Er ging und ging, bis er endlich ankam. Stefan, der Mann, war sehr erstaunt über das Eisschloss, das plötzlich vor ihm stand. Er ging hinein. Er sah eine Königin und einen König im Thronsaal, die gerade was besprachen. Die Königin hatte eine blaue Blume in der Hand. Da sagte sie: „Komm doch rein.“ Stefan betrat den Thronsaal. Er bekam die blaue Blume und ging nach Hause. Der Weg war so lang, dass er sagte: „ Ich wünsche mir, dass ich nach Hause komme!“ Sein Wunsch ging in Erfüllung. Stefan freute sich. Alles, was er sich wünschte, ging in Erfüllung. Das Königspaar lebte glücklich bis ans Lebensende und Stefan auch. Kathi
|
nach oben
Die Schneekönigin
Es war einmal eine Schneekönigin. Sie war schon sehr alt und krank. Der Arzt hatte festgestellt, dass sie bald sterben würde. Der Schneekönig war sehr traurig. Es gab aber eine Blume, das war das Mittel, mit dem man die Königin heilen konnte. Der König hatte gesagt, dass dieses Mittel in zwei Tagen auf dem Tisch stehen muss, weil seine Frau wieder gesund werden muss. Am nächsten Tag gingen die Soldaten des Königs los. Sie stiegen auf einen Berg und sie fanden ganz viele Blumen und sie nahmen sie mit. Aber als sie unten waren, hatten sie die ganzen Blumen verloren. Sie gingen zurück und holten die Blumen. Dann waren sie im Eisschloss und kochten die Blumen als Tee. Danach wurde die Königin wieder gesund. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Lilli
|
nach oben
Die traurige Schneekönigin
Es war einmal eine sehr traurige Schneekönigin. Sie war so traurig, weil ihr Mann, der König verstorben war. Und das war genau an ihrem Geburtstag, deswegen war es an diesem Tag sehr still im Schloss. Im ganzen Eisdorf war es sehr still, weil alle sehr sehr traurig waren. Der König war sehr beliebt, denn er hatte alles für das Dorf getan. Nun suchte die Schneekönigin einen anderen König, denn sie wollte nicht mehr allein sein. Alle Männer im Dorf kamen deswegen ins Schloss. Sie mussten eine Prüfung bestehen und sollten einen Kobold besiegen, doch keiner hat es geschafft. Dann aber kam der Zwillingsbruder des Königs und der hat den Kobold getötet. Er wurde der neue König. Er war so lustig, dass er alle zum Lachen brachte. Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Marina
|
nach oben
Die kleine Katze
Es waren einmal ein König und eine Königin. Sie lebten in einem schönen Schloss. Da drin war es schön warm und draußen lag Schnee und Eis. Einmal waren die beiden in der Stadt und haben eine sehr schöne Katze gesehen. Dann haben sie die Katze gekauft, aber es war eine verloren gegangene Katze. Nach zwei Jahren ist eine alte Dame in dem Schloss aufgetaucht und sie wollte die süße Katze zurück haben. Aber der König und die Königin sagten: „Nein, die Katze gehört uns und niemandem sonst.“ Die alte Dame weinte: „Ich habe diese Katze verloren. Sie gehört mir.“ Der König antwortete: „Wir haben sie für sehr viel Geld gekauft und wir können sie nicht so leicht vergessen“. So stritten sie sich weiter, aber dann meinte der König: „Wir können uns die Katze teilen.“ Er schlug vor, dass die alte Dame für immer bei ihnen im Schloss wohnen sollte. Damit war sie einverstanden. Sie haben sich daran gewöhnt und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Faith
|
nach oben
Der Eissturm
Es war einmal ein Bauer, der lebte mit seiner Frau und seinen Kindern in einem kleinen Dorf. Einmal fiel ganz viel Schnee und er war zu Eis geworden. Der König und die Königin fuhren in ihrer Kutsche und kamen in das Dorf des Bauern und da war ganz viel Schnee und Eis. Sie konnten nicht in das Schloss zurück, darum mussten sie bei dem Bauern übernachten. Am nächsten Tag konnten sie in das Schloss zurück und als Dank gaben sie dem Bauern einen Beutel voller Gold. Nun musste der Bauer nicht mehr hungern. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Nico
|